Wir freuen uns über Rückmeldungen zu unseren Konzerten und zu unserer Konzertreihe in unserm Gästebuch!

 

 

Laden Sie hier das Jahresprogramm 2020 herunter:

download

 


Sonntag, 19. Januar 2020 - 17:00 Uhr


"Strauß & Co. - The Show is On"


Neujahrskonzert

 

Diana Petrova Darnea - Sopran

Mauricio Virgens - Bariton

Elena Tomilova - Klavier

Diana Petrova präsentiert - am Klavier begleitet von Elena Tomilova aus Salzburg - auf spielerische Weise und mit szenischer Improvisation Lieder von Franz Lehar, Johann Strauß, Giuseppe Verdi, Astor Piazzolla u.v.a. Sie singt, tanzt, spielt, moderiert in deutscher Sprache und entführt so das Publikum mit Esprit und Humor in die unterhaltsame Welt der gesungenen Tänze aus Opern, Operetten und Musicals - frei nach dem Motto: "Am Anfang tanze ich und am Schluss das Publikum!"

Die Geheimnisse der Fächersprache gehören ebenso zum Programm wie das rhythmisch passende Kastagnettenspiel.


Sonntag, 29. März 2020 - 17:00 Uhr


Schlagwerk-Feuerwerk


Duo "PS: Percussion"

 

Salome Amend

Pavel Beliaev

Noch ist alles ruhig. Da beginnt es plötzlich zu klopfen und quasi unaufdringlich aber höchst präsent kommt sie in den Raum und ihre Rhythmen elektrisieren und fesseln uns mehr und mehr.

Salome Amend gestaltet ihr Konzert zusammen mit Pavel Beliaev. Beide lernten sich in der Schlagzeugklasse von Prof. Christian Roderburg an der Hochschule für Musik und Tanz Köln kennen. Nach vielen gemeinsamen Auftritten in größeren Ensembles arbeiten sie nun als Duo „PS: Percussion“ intensiv zusammen. Dabei zeigen sie die unterschiedlichsten Facetten von Percussion und Mallet-Instrumenten.

Das Publikum erlebt selten aufgeführte Musik von Gene Koshinksi, Emmanuel Séjourné und Steve Reich ebenso wie bekannte Werke von Johann Sebastian Bach, Astor Piazzolla und Philip Glass in neuen Interpretationen. Eine spannende und mal feine, mal hochexplosive Mischung.


Sonntag, 21. Juni 2020 - 17:00 Uhr


"Ruhrschrei"


das A-Cappella-Ensemble aus Mülheim

Das Herz für den Pott soll schon deutlich werden, ein bisschen rockig darf es auch sein und eine Prise Selbstironie kann auch nicht schaden: Ruhrschrei, das sind aktuell 11 Frauen und 7 Männer unter der Leitung von Christiane Böckeler (Krefeld), die sich im Frühjahr 2010 in Mülheim an der Ruhr gefunden haben, um ein A-Cappella-Ensemble zu gründen.

Das Repertoire umfasst moderne Arrangements zu Stücken von Lorde, Robbie Williams, Annett Louisan, Peter Fox, den Bee Gees, Earth, Wind and Fire, Nina Hagen, Otis Redding, Pharrell Williams, den Ärzten, Silbermond, Ich und Ich und vielen anderen.

Hörfreude und gute Laune sind garantiert.


Sonntag, 4. Oktober 2020 - 17:00 Uhr


Trio Sérénade


Vitalii Nekhoroshev, Klarinette
Kateryna Kostiuk, Violine
Violina Petrychenko, Klavier

"All das glänzt und funkelt beim Trio Serenade" titelt die Neue Osnabrücker Zeitung. Ein schönes Kompliment für das junge Trio aus drei hochdekorierten Musizierenden, die für 2019/2020 das Werner Richard - Dr. Carl Dörken Stiftungs-Stipendium erhalten.

Gebürtig aus der Ukraine, gründeten sie ihr Trio erst in Deutschland und sind ständig auf der Suche nach neuen Farben und Nuancen, die diese besondere Besetzung bietet. Sie bezaubern ihr Publikum mit Klang, Humor und musikalischer Vielfalt. In ihren faszinierenden Programmen kombinieren sie traditionelle Kammermusikwerke mit anspruchsvollen und interessanten zeitgenössischen Stücken.


Sonntag, 8. November 2020 - 17:00 Uhr


"Papa Haydn"

 

Till Engel und der verkannte Klassiker

 

Gesprächskonzert mit Till Engel - Klavier

"Papa Haydn" - so nannten liebevoll die Orchestermitglieder des Ensembles des Fürsten Esterhazy ihren "Kompositeur" und Leiter Joseph Haydn. Er, der Wolfgang Amadeus Mozart größtes Lob zollte und auch Beethoven schätzte, wird gemeinhin insbesondere in seiner Klaviermusik nicht als wirklich gleichwertig neben den anderen beiden Wiener Klassikern betrachtet. Das aber durchaus zu Unrecht, auch wenn seine Klaviersonaten etwa nicht die gleiche Komplexität der Werke Beethovens aufweisen und vielleicht auch nicht den selbstverständlichen Melodienreichtum der Kompositionen Mozarts zeigen; dafür sind sie voller Witz, Originalität und haben so ihren ganz eigenen Charme.

Till Engel widmet sich 2020 diesem Meister ganz und gar und führt uns wie gewohnt in seine Kompositionsweise  ein.